Erste Vorstands-Sitzung im Jahr 2026 unter dem Motto:
„Siehe, ich mache alles neu“
Am Sonntag, den 18. Januar 2026, trat der Vorstand der Armenische Gemeinde Baden-Württemberg zu seiner ersten Sitzung im Jahr 2026 zusammen. Es war ein Treffen, das weniger von Formalien als von einem spürbaren Ernst getragen war – und zugleich von der leisen Zuversicht, dass sich gerade in herausfordernden Zeiten neue Wege eröffnen.
Der Vorstand hat beschlossen, im Februar zu einer Gemeindeversammlung einzuladen, bei der drei zentrale Themen offen und gemeinsam diskutiert werden sollen:
– Zum einen geht es um die Sanierung der Hl.-Kreuz-Kirche, jenes geistlichen Ortes, der für viele von uns mehr ist als ein Gebäude.
-Zum zweiten steht die Zukunft eines Gemeindezentrums in Stuttgart zur Debatte: als Ort der Begegnung, der Kultur, der Bildung und des gelebten Miteinanders.
– Und schließlich die Aktivierung des Gemeindelebens: Wie können wir nach den tiefgreifenden Einschnitten der vergangenen Jahre wieder näher zusammenrücken? Wie schaffen wir Beteiligung, Verantwortung und ein neues Gefühl von Zugehörigkeit?
Die Herausforderungen der vergangenen Jahre wirken nach. Viele Gewohnheiten haben sich verändert, manches Vertrauen ist leiser geworden. Doch gerade diese Situation lädt uns ein, Gemeindeleben neu zu denken: offener, tragfähiger, gemeinschaftlicher.
Der Vorstand versteht die geplante Versammlung nicht als formalen Pflichttermin, sondern als Einladung zum Mitgestalten. Jede Stimme zählt. Jede Idee ist willkommen. Nur gemeinsam kann eine lebendige Gemeinde entstehen, die Tradition bewahrt und zugleich Zukunft wagt.
Weitere Informationen zur Versammlung, zum Termin und Ablauf werden in Kürze bekannt gegeben.
Ihr AGBW Team

