{"id":16781,"date":"2023-08-12T08:54:01","date_gmt":"2023-08-12T06:54:01","guid":{"rendered":"https:\/\/agbw.org\/?p=16781"},"modified":"2023-08-12T09:00:06","modified_gmt":"2023-08-12T07:00:06","slug":"segnung-von-trauben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agbw.org\/am\/2023\/segnung-von-trauben\/","title":{"rendered":"Segnung von Trauben"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h1 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:35;line-height:1.2;\">Segnung von Trauben<\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h2 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:28;line-height:1.2;\">Die Bedeutung der Traubensegnung am Surb Astvatsatsin<\/h2><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><em>Die Segnung der Trauben ist eine uralte Tradition in der Armenischen Apostolischen Kirche. Es wird am Fest der Mari\u00e4 \u00dcbergang in den Himmel (Surb Astvatstatsin) direkt nach dem Surb Patarag (G\u00f6ttlichen Liturgie) durchgef\u00fchrt. Hinter dieser Segnung verbirgt sich eine reiche Symbolik, welche die Verehrung Gottes und die Rolle der Jungfrau Maria in der Offenbarung Gottes, sowie die Dankbarkeit des Menschen f\u00fcr die Ernte betont.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Tradition der Traubensegnung hat ihre Wurzeln im Alten Testament.<\/strong><\/p>\n<p>Im Alten Testament haben Trauben eine besondere symbolische Bedeutung und werden oft als ein Zeichen von Segen, Fruchtbarkeit und Gottes Gabe dargestellt. In biblischen Erz\u00e4hlungen finden wir mehrere Verweise auf Trauben und Wein, die tiefere geistliche Bedeutungen tragen.<\/p>\n<p>Eine der bekanntesten Geschichten, die Trauben im Alten Testament thematisiert, ist die Geschichte von den zw\u00f6lf Kundschaftern, die von Moses ausgesandt wurden, um das Land Kanaan zu erkunden. Sie kehrten mit riesigen Trauben zur\u00fcck, die als Beweis f\u00fcr die Fruchtbarkeit des Landes dienten (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/4.Mose13\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">4. Mose 13<\/a>:23). Dies symbolisierte den Reichtum und Segen, den Gott seinem Volk verhei\u00dfen hatte.<\/p>\n<p>Die Trauben werden auch im Zusammenhang mit dem Passahfest erw\u00e4hnt, bei dem Wein eine zentrale Rolle spielt. W\u00e4hrend des Festes wurde nicht nur das Lamm geopfert, sondern auch Wein aus Trauben getrunken. Dieser Wein symbolisierte das Blut des Lammes, das das Volk Israel vor dem Zorn Gottes rettete.<\/p>\n<p>Trauben galten als \u201eErstlinge\u201c der Ernte. Nicht nur in Israel, sondern auch in den umliegenden Kulturen wurden Trauben als Gabe Gottes angesehen.\u00a0 Sie dem Tempel zu Opfern war ein Zeichen der Dankbarkeit. Im Tempel f\u00fchrten Priester spezielle Dankeszeremonien durch, um diese Hingabe zu bezeugen.<\/p>\n<p><strong>Christus als Weinstock und seine Zweige (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Johannes15\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15<\/a>:1-8)<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_16787\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-16787\" class=\"wp-image-16787 size-fusion-200\" src=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century-200x272.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"272\" srcset=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century-200x272.jpg 200w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century-221x300.jpg 221w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century-400x543.jpg 400w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century-500x679.jpg 500w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Christ_the_True_Vine_icon_Athens_16th_century.jpg 589w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><p id=\"caption-attachment-16787\" class=\"wp-caption-text\">Jesus Christus als Weinstock und die Heiligen Apostel als Zweige<\/p><\/div>\n<p>In der Bibel gibt es auch Parabeln und Metaphern, die Trauben verwenden, um spirituelle Lehren zu vermitteln.\u00a0Mit der Geburt Jesu bekommt die Traube eine neue Bedeutung. Jesus Christus wurde als \u201eErstgeborener\u201c oder \u201eErstling\u201c der Hl. Gottesgeb\u00e4rerin Maria betrachtet und im Tempel Gott dargebracht. Diese Darbringung symbolisiert das Geschenk der Menschwerdung Gottes, bei dem die Gottesgeb\u00e4rerin eine zentrale Rolle spielt. Deshalb wurde die Feier der Traubensegnung von den armenischen Kirchenv\u00e4tern vom Verkl\u00e4rungsfest auf das Fest von Marias Entschlafen und ihren \u00dcbergang in den Himmel verlegt.<\/p>\n<p>Wenn durch Adam und Eva die S\u00fcnde in die Welt kam, und nicht nur sie beide vom Paradies verbannt wurden, sondern die gesamte Sch\u00f6pfung \u201eerkrankte\u201c, so kommt durch die Heilige Jungfrau Maria der Erl\u00f6ser auf die Welt, um die Welt zu heilen. Wenn mit Adam der Fluch kommt, so kommt mit Christus der Segen. Alles wird in IHM und durch IHN gesegnet. Aber von allen Fr\u00fcchten bekommt die Weintraube einen besonderen Platz. Denn der Herr erhob den Weinstock \u00fcber die m\u00e4chtigsten B\u00e4ume und ehrte ihn mehr als andere Pflanzen, indem er sich selbst mit dem Weinstock und seine J\u00fcnger mit den Zweigen verglich (Siehe <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Johannes15\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes 15<\/a>:1-8). Hier wird die Traube als Symbol f\u00fcr die enge Verbindung zwischen Christus und den Gl\u00e4ubigen verwendet, die notwendig ist, um Frucht zu tragen.<\/p>\n<p>Ferner bekommt auch die Symbolik des Passahs durch die Auferstehung Christi eine neue Bedeutung. Christus, ist das Lamm Gottes, das f\u00fcr unsere S\u00fcnden als Opfer dargebracht wird. An zwei Stellen des Johannes-Evangeliums weist Johannes der T\u00e4ufer auf Jesus Christus mit den Worten hin: \u201eSeht, das Lamm Gottes, das die S\u00fcnde der Welt hinwegnimmt.\u201c (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Johannes1%2C29\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joh 1,29<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Johannes1%2C36\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joh 1,36<\/a> EU) auch Paulus bezeichnet den Herrn Jesus Christus als das Pessach-Lamm (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/1.Korinther5%2C7\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1.Kor 5,7<\/a>). Der Wein symbolisiert nun das Blut des Lammes. Der Hl. Apostel Petrus bezeugt, dass die Erl\u00f6sung des Menschen nicht mit verg\u00e4nglichen Wertstoffen wie Silber oder Gold gekauft (erl\u00f6st) wurde, \u201esondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel\u201c (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/1.Petrus1%2C19\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1 Petr 1,19<\/a>). \u00a0So wird die enge Verbindung zwischen der Hl. Eucharistie (Danksagung) und der Symbolik des Lammes deutlich und dadurch auch die besondere symbolische Bedeutung des Weins und der Trauben, aus dem der Wein vorbereitet wird.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:15px;margin-bottom:15px;width:100%;\"><div class=\"fusion-separator-border sep-single\" style=\"--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#ffac00;border-top-width:1px;\"><\/div><\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-image-carousel-1 fusion-carousel-border\"><div class=\"awb-carousel awb-swiper awb-swiper-carousel awb-carousel--carousel awb-swiper-dots-position-bottom\" data-layout=\"carousel\" data-autoplay=\"no\" data-autoplayspeed=\"2500\" data-autoplaypause=\"no\" data-loop=\"yes\" data-columns=\"2\" data-columnsmedium=\"1\" data-columnssmall=\"1\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-freemode=\"no\" data-imagesize=\"auto\" data-scrollitems=\"0\" data-centeredslides=\"no\" data-rotationangle=\"50\" data-depth=\"100\" data-speed=\"500\" data-shadow=\"no\" data-pagination=\"bullets\" style=\"--awb-columns:2;--awb-border-width:1px;--awb-border-color:#e9eaee;\"><div class=\"swiper-wrapper awb-image-carousel-wrapper fusion-flex-align-items-center\"><div class=\"swiper-slide\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch-200x133.jpg 200w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch-400x267.jpg 400w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch-600x400.jpg 600w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch-800x533.jpg 800w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-armenisch.jpg 900w\" sizes=\"(min-width: 2200px) 100vw, (min-width: 712px) 594px, (min-width: 640px) 712px, \" \/><\/div><\/div><\/div><div class=\"swiper-slide\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" src=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank.jpg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-200x133.jpg 200w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-400x267.jpg 400w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-600x400.jpg 600w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank-800x533.jpg 800w, https:\/\/agbw.org\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Erntedank.jpg 900w\" sizes=\"(min-width: 2200px) 100vw, (min-width: 712px) 594px, (min-width: 640px) 712px, \" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"awb-swiper-button awb-swiper-button-prev\"><i class=\"awb-icon-angle-left\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/div><div class=\"awb-swiper-button awb-swiper-button-next\"><i class=\"awb-icon-angle-right\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p><strong>Traubensegnung als Erntedank<\/strong><\/p>\n<p>Die Traubensegnung ist ind er Armenischen Tradition das Erntedankfest. Sie wird heute in vielen christlichen Gemeinschaften gefeiert. W\u00e4hrend die katholischen Christen das Erntedankfest am ersten Sonntag des Oktobers feiert, feiern die evangelischen Christen das Fest am ersten Sonntag nach dem Michaelistag am 29. September.<\/p>\n<p>Doch das Fest hat eine reiche historische Entwicklung und wurzelt in vorchristlichen Br\u00e4uchen. Bereits im alten Armenien, im R\u00f6mischen Reich, im antiken Griechenland und in Israel waren Rituale zur Erntedankzeit bekannt. Die christliche Tradition integrierte diese Praktiken und wob sie in den Glauben ein, um Gott f\u00fcr seine Gaben und die Fr\u00fcchte der Erde zu danken.<\/p>\n<p>In der armenischen Tradition besitzt die Traubensegnung als Erntedankfest eine besondere Bedeutung. Die Kirche ehrt den Sch\u00f6pfer, in dem er sich durch die Opfergaben bedankt und betont die Verantwortung des Menschen f\u00fcr die Umwelt und die Natur. \u00c4hnlich wie im allgemeinen christlichen Kontext wird auch in der armenischen Tradition die Verbundenheit zwischen Mensch und Natur, Mensch und Gott gefeiert. Die Menschen sind Gott dankbar f\u00fcr die Ernteertr\u00e4ge und f\u00fcr alle Gaben Gottes.<\/p>\n<p>Das Erntedankfest ist ein guter Anlass nicht nur die Dankbarkeit f\u00fcr die materiellen, sondern auch die geistlichen Gaben. Es ist aber auch Anlass, \u00fcber die besondere Verantwortung des Menschen nachzudenken. Denn das Fest erinnert uns auch daran, dass der Mensch, als Verwalter der Sch\u00f6pfung, die Verantwortung hat, seine Aufgaben im Einklang mit den g\u00f6ttlichen Prinzipien auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>AGBW Team<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":16783,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58],"tags":[],"class_list":["post-16781","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16781"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16781\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16783"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}