{"id":21166,"date":"2025-04-18T10:40:03","date_gmt":"2025-04-18T08:40:03","guid":{"rendered":"https:\/\/agbw.org\/?p=21166"},"modified":"2025-04-19T07:06:09","modified_gmt":"2025-04-19T05:06:09","slug":"khawarum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agbw.org\/am\/2025\/khawarum\/","title":{"rendered":"Khawarum"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h1 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:35;line-height:1.2;\">Verrat, Leiden und Kreuz<\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h2 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:28;line-height:1.2;\">Wort am Avag Hingshabti (Gr\u00fcndonnerstag)<\/h2><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p class=\"text-2xl font-bold mt-1 text-text-100\"><em>Von Pfr. Dr. Diradur Sardaryan<\/em><\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">\u201eNiemand hat gr\u00f6\u00dfere Liebe als die, dass er sein Leben l\u00e4sst f\u00fcr seine Freunde.&#8220; Dieser Satz steht \u00fcber allem, was wir in diesen Tagen bedenken. Kein frommer Zuspruch, keine religi\u00f6se Formel, sondern die n\u00fcchterne Beschreibung dessen, was am Kreuz geschieht.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Das Kreuz ist kein Symbol, keine Metapher, sondern ein St\u00fcck brutaler Wirklichkeit. Ein Mensch wird verraten, verh\u00f6rt, gefoltert, get\u00f6tet. Und in diesem Menschen begegnet uns Gott selbst.<\/p>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Der Verrat und unsere Teilnahme daran<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Das Geschehen beginnt mit dem Verrat. Jesus sitzt mit seinen J\u00fcngern zu Tisch. Er wei\u00df, dass einer ihn verraten wird. Und er sagt es: \u201eEiner unter euch wird mich verraten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Wir sind schnell dabei, uns \u00fcber Judas zu erheben. Aber wer von uns kann behaupten, er habe Christus nicht auch schon verraten? Nicht durch drei\u00dfig Silberlinge, sondern durch unser Schweigen, wo wir h\u00e4tten reden m\u00fcssen. Durch unsere Kompromisse mit der Welt. Durch unsere Bequemlichkeit, die uns abh\u00e4lt, den unbequemen Weg der Nachfolge zu gehen.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Und doch nimmt Jesus den Verr\u00e4ter mit an seinen Tisch. Er gibt ihm Anteil an der Gemeinschaft. Er w\u00e4scht ihm die F\u00fc\u00dfe. Das ist keine sentimentale Geste. Es ist die radikale Durchbrechung der Logik dieser Welt: Freund und Feind, treu und untreu \u2013 diese Kategorien haben ihre G\u00fcltigkeit verloren, wo Christus am Werk ist.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Es ist die Konfrontation mit der Wahrheit \u00fcber uns selbst: Wir alle sitzen als potenzielle Verr\u00e4ter mit am Tisch. Wir alle brauchen die Fu\u00dfwaschung, die Vergebung, die Christus uns schenkt. Nicht als religi\u00f6se Versicherung, sondern als t\u00e4gliche Wirklichkeit.<\/p>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Das Leiden und unsere Flucht davor<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Von Gethsemane f\u00fchrt der Weg nach Golgotha. Der Weg ist gezeichnet von Leiden, das in seiner Brutalit\u00e4t nichts Erbauliches hat. \u201eMeine Seele ist betr\u00fcbt bis in den Tod,&#8220; betet Jesus.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Wir leben in einer Welt, die das Leiden um jeden Preis vermeiden will. Wir nehmen Tabletten gegen Schmerzen, wir versichern uns gegen alle Risiken, wir halten uns fern von allem, was uns ersch\u00fcttern k\u00f6nnte. Wir haben eine Religion geschaffen, die uns Wohlbefinden verspricht. \u201eGott will, dass es dir gut geht&#8220; \u2013 so lautet das Evangelium unserer Zeit.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Doch Christus geht den entgegengesetzten Weg. Er flieht nicht vor dem Leiden. Er geht ihm entgegen. Nicht weil er das Leiden sucht, sondern weil er den Willen des Vaters sucht. Und dieser Wille f\u00fchrt mitten durch das Leiden hindurch.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Die Nachfolge Christi bedeutet, mit ihm den Weg zu gehen \u2013 auch durch das Leiden hindurch. Nicht als fromme \u00dcbung, nicht als religi\u00f6se Leistung, sondern als Teilhabe an seinem Leben. Wo die Kirche das Leiden aus ihrer Verk\u00fcndigung streicht, verk\u00fcndigt sie nicht mehr Christus, sondern einen G\u00f6tzen.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Die Gei\u00dfelung, die Dornenkrone, der Spott \u2013 dies alles ist nicht eine tragische Episode, die wir schnell hinter uns lassen sollten, um zur Auferstehung zu kommen. Es ist die Offenbarung Gottes selbst: \u201eSiehe, welch ein Mensch!&#8220; In dem geschundenen Christus sehen wir den wahren Menschen und den wahren Gott.<\/p>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Das Kreuz und der Preis der Nachfolge<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">\u201eSie kreuzigten ihn.&#8220; Diesen Satz schreiben die Evangelisten ohne Ausschm\u00fcckung, ohne Pathos. Die nackte Tatsache steht da: Gott selbst erleidet den Tod am Kreuz.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Wir haben das Kreuz zum Schmuckst\u00fcck gemacht, zum religi\u00f6sen Symbol, zur Dekoration. Wir tragen es um den Hals, wir h\u00e4ngen es an die Wand, wir stellen es auf den Altar. Aber haben wir verstanden, was es bedeutet?<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Das Kreuz bedeutet: Gott geht in den Tod, um bei den Sterbenden zu sein. Gott nimmt Schuld auf sich, um bei den Schuldigen zu sein. Gott erleidet Verlassenheit, um bei den Verlassenen zu sein. Nicht als Zuschauer, nicht als mitleidiger Beobachter, sondern als einer, der mittendrin ist.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">\u201eVater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#8220; Dies ist kein sentimentaler Ausspruch. Es ist die Gewissheit dessen, der wei\u00df, dass Gott auch dort noch handelt, wo Menschen versagen, wo sie morden, wo sie Gott selbst ans Kreuz schlagen.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">In der Kirche beten wir: \u201eDer du f\u00fcr uns gekreuzigt wurdest, erbarme dich unser.&#8220; Das ist kein leeres Ritual, sondern das Bekenntnis, dass wir an diesem Kreuz beteiligt sind \u2013 als T\u00e4ter und als Erl\u00f6ste.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Das Kreuz stellt alle Ma\u00dfst\u00e4be auf den Kopf: Schw\u00e4che wird zur St\u00e4rke, Niederlage zum Sieg, Tod zum Leben, Hingabe zur Erf\u00fcllung. Aber nicht als romantische Idee, sondern als harte Wirklichkeit des Glaubens.<\/p>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Die Entscheidung vor dem Kreuz<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Angesichts des Kreuzes gibt es keine Neutralit\u00e4t. Wir k\u00f6nnen nicht unbeteiligte Zuschauer bleiben. Wir m\u00fcssen uns entscheiden, wo wir stehen wollen: Bei den Sp\u00f6ttern, bei den gleichg\u00fcltigen Soldaten, bei den fliehenden J\u00fcngern? Oder bei Maria, bei Johannes, bei den Frauen unter dem Kreuz?<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Oder noch pers\u00f6nlicher: Wollen wir beim sterbenden Sch\u00e4cher sein, der in seiner letzten Stunde erkennt: \u201eDieser hat nichts Unrechtes getan&#8220;, und der sich an Jesus wendet mit der Bitte: \u201eGedenke an mich&#8220;?<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Nachfolge bedeutet, diese Entscheidung t\u00e4glich neu zu treffen. Nicht als einmaliger religi\u00f6ser Akt, sondern als st\u00e4ndige Hinwendung zu dem gekreuzigten Christus, als st\u00e4ndige Bereitschaft, mit ihm zu sterben, um mit ihm zu leben.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Die Entscheidung stellt sich in den konkreten Situationen unseres Alltags:<\/p>\n<ul class=\"&#091;&amp;:not(:last-child)_ul&#093;:pb-1 &#091;&amp;:not(:last-child)_ol&#093;:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7\">\n<li class=\"whitespace-normal break-words\">Wo wir unsere eigene Sicherheit aufgeben m\u00fcssen, um andere zu sch\u00fctzen<\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words\">Wo wir unseren Wohlstand teilen m\u00fcssen mit denen, die nichts haben<\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words\">Wo wir unsere Bequemlichkeit opfern m\u00fcssen, um der Wahrheit zu dienen<\/li>\n<li class=\"whitespace-normal break-words\">Wo wir unsere Ehre preisgeben m\u00fcssen, um Christus zu ehren<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Die Stille unter dem Kreuz<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">\u201eEs war um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis \u00fcber das ganze Land&#8230; und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei.&#8220;<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Vor dem Geheimnis des Kreuzes verstummen alle Worte. Nichts bleibt zu sagen. Kein religi\u00f6ses Geschw\u00e4tz, keine fromme Deutung kann fassen, was hier geschieht: Gott selbst stirbt f\u00fcr seine Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">In dieser Stille unter dem Kreuz wird die Wahrheit offenbar: \u201eGott ist Liebe.&#8220; Nicht als theologische Formel, sondern als das Ereignis, das die Welt ver\u00e4ndert hat und weiter ver\u00e4ndert: Gottes Tod f\u00fcr uns.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Was ist unsere Antwort auf dieses Ereignis? Nicht fromme Gef\u00fchle, nicht religi\u00f6se \u00dcbungen, sondern die konkrete Nachfolge: zu erkennen, dass dieser Tod f\u00fcr uns geschehen ist, und unser Leben danach auszurichten.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Wo die Kirche vom Kreuz spricht, ohne zur Nachfolge zu rufen, verk\u00fcndigt sie nicht Christus, sondern eine billige Gnade, die nicht rettet.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Wo die Kirche zur Nachfolge ruft, ohne vom Kreuz zu sprechen, verk\u00fcndigt sie nicht Christus, sondern ein moralisches Gesetz, das niemand erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Nur wo beides zusammenkommt \u2013 das Kreuz und die Nachfolge, die Gnade und der Gehorsam, der Tod Christi und unser Sterben mit ihm \u2013, nur da wird das Evangelium in seiner ganzen Kraft verk\u00fcndigt.<\/p>\n<h3 class=\"text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5\">Der Weg durch Verrat und Leiden zur Auferstehung<\/h3>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Liebe Gemeinde, wir gehen in diesen Tagen den Weg mit Christus \u2013 durch Verrat und Leiden zum Kreuz. Aber wir tun es in der Gewissheit, dass dieser Weg nicht im Tod endet, sondern in der Auferstehung.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Doch es gibt keinen Weg zur Auferstehung, der am Kreuz vorbeif\u00fchrt. Es gibt keine Nachfolge ohne Leiden, keine Hoffnung ohne Verzweiflung, kein Leben ohne Sterben. Wer mit Christus leben will, muss mit ihm sterben.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Das ist die harte, n\u00fcchterne Wahrheit des Evangeliums. Keine religi\u00f6se Verbr\u00e4mung kann sie mildern. Keine fromme Schw\u00e4rmerei kann sie umgehen. Keine theologische Spekulation kann sie aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Aber in dieser Wahrheit liegt die einzige Hoffnung f\u00fcr diese Welt: dass Gott in Christus den Tod besiegt hat, indem er ihn auf sich nahm. Dass er die S\u00fcnde \u00fcberwunden hat, indem er sie trug. Dass er die Gottverlassenheit durchbrochen hat, indem er sie durchlitt.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Dieses Geheimnis zu glauben, zu leben, zu bezeugen \u2013 dazu sind wir berufen. Nicht als religi\u00f6se \u00dcbung, nicht als frommes Gef\u00fchl, sondern als Lebensform in der Nachfolge des Gekreuzigten.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">\u201eChristus wurde f\u00fcr uns gekreuzigt!&#8220; Dies ist nicht nur ein Bekenntnis, es ist eine Wirklichkeit, die unser Leben bestimmt \u2013 heute und jeden Tag.<\/p>\n<p class=\"whitespace-pre-wrap break-words\">Amen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":21168,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[65,134],"tags":[789,790,167,791],"class_list":["post-21166","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-glaubensfragen","category-predigten","tag-avag-hingshabti","tag-khawarum","tag-predigt","tag-verrat-und-kreuzigung-christi"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21166"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21166\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21175,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21166\/revisions\/21175"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}