{"id":22031,"date":"2026-04-02T09:35:12","date_gmt":"2026-04-02T07:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/agbw.org\/?p=22031"},"modified":"2026-04-02T09:35:13","modified_gmt":"2026-04-02T07:35:13","slug":"armenien-am-karfreitag-der-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agbw.org\/am\/2026\/armenien-am-karfreitag-der-geschichte\/","title":{"rendered":"Armenien am Karfreitag der Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1248px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h1 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:35;line-height:1.2;\"><strong>Armenien am Karfreitag der Geschichte<\/strong><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two\" style=\"--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;\"><h2 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:28;line-height:1.2;\"><p><em>Macht, Spaltung, Versagen und die Bedingungen<br \/>\neiner m\u00f6glichen Auferstehung<\/em><\/p><\/h2><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><strong> Was in der internationalen Politik wirklich z\u00e4hlt<\/strong><\/p>\n<p>Armenien hat vor kurzem zwei Kriege verloren. Den ersten 2020, den zweiten 2023, als Arzach (Berg Karabach) in weniger als 24 Stunden fiel und eine \u00fcber tausende Jahre dort ans\u00e4ssige armenische Bev\u00f6lkerung vertrieben wurde. Wer diese Niederlagen als blo\u00dfe Pechstr\u00e4hne oder als Verrat von au\u00dfen erkl\u00e4rt, l\u00fcgt sich selbst an. Sie waren Ausdruck einer Wirklichkeit, welche die internationale Politik seit jeher regiert: Staaten handeln nach Macht, nach Interessen und nach der F\u00e4higkeit zur Durchsetzung, leider nicht nach moralischen Verdiensten.<\/p>\n<p>Herfried M\u00fcnkler hat diese Logik systematisch beschrieben: Weder Opfergeschichte noch historisches Recht sch\u00fctzen einen Staat, der strukturell schw\u00e4cher ist als sein Gegner. Aserbaidschan verf\u00fcgte \u00fcber milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit durch moderne Drohnentechnologie, \u00fcber wirtschaftliche Ressourcen aus dem Energieexport, \u00fcber strategische Allianzen mit der T\u00fcrkei und \u00fcber eine diplomatische Einbettung in Strukturen, die Stabilit\u00e4t \u00fcber Gerechtigkeit stellen. Armenien hingegen stand isoliert, innerlich zerrissen und strategisch orientierungslos. Wer diese Realit\u00e4t durch Mythos \u00fcberdeckt, r\u00fcstet sich nicht f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n<p><strong> Die Kosten der Gerechtigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Forderung nach Gerechtigkeit ist moralisch legitim. Aber in der Logik asymmetrischer Konflikte f\u00fchrt sie unmittelbar zu einer Frage, die selten laut und offen gestellt wird: zu welchem Preis? Jede revanchistische Rhetorik, jede politische Bewegung, die auf Revision der bestehenden Verh\u00e4ltnisse setzt, ohne die Machtverh\u00e4ltnisse zu ver\u00e4ndern, liefert Baku den Vorwand zur erneuten Eskalation. Sie zieht Russland und den Iran tiefer in armenische Abh\u00e4ngigkeiten hinein. Sie entm\u00fcndigt das Land strategisch weiter, anstatt es zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Heute verstehen alle vern\u00fcnftigen Oppositionellen in Armenien, auch wenn die Regierung was anderes \u00f6ffentlich propagiert, dass das Ergebnis von Revanchismus keine Gerechtigkeit, sondern ein weiterer Souver\u00e4nit\u00e4tsverlust durch Krieg, w\u00e4re. Der Schw\u00e4chere \u00fcberlebt nicht durch Trotz, sondern durch kluge Anpassung an die Wirklichkeit. Das bedeutet aber keinesfalls Unterwerfung. Es bedeutet, den Spielraum zu nutzen, der tats\u00e4chlich vorhanden ist, anstatt sich an einem zu orientieren, den man sich w\u00fcnscht.<\/p>\n<p><strong>Paschinyans Analyse als Alibi<\/strong><\/p>\n<p>Reicht eine gute Analyse allein aus? Nein. Denn sie f\u00fchrt zu einer Feststellung, die unbequem ist, aber nicht l\u00e4nger umgangen werden kann: Nikol Paschinjan hat die Realit\u00e4t Armeniens in Teilen zutreffend beschrieben. Er hat die strukturelle Schw\u00e4che des Landes benannt, die milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit Aserbaidschans anerkannt, den Preis einer weiteren Eskalation klar formuliert. Das ist nicht nichts.\u00a0Aber Paschinjan hat aus dieser Erkenntnis einen doppelten Fehler gemacht, der folgenreicher ist als jede einzelne strategische Entscheidung. Er hat die korrekte Lageanalyse, die er teilweise selbst verursacht hat, in eine Selbstentlastungsstrategie verwandelt. Die n\u00fcchterne Beschreibung von Armeniens Schw\u00e4che dient ihm nicht als Ausgangspunkt f\u00fcr Handeln, sondern als Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, warum er pers\u00f6nlich f\u00fcr nichts verantwortlich sein kann. Wer den Feind als \u00fcberm\u00e4chtig beschreibt, muss sich f\u00fcr die Niederlage nicht mehr rechtfertigen. Das ist politisch bequem. Es ist aber keine F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Die Bilanz spricht f\u00fcr sich. Paschinjan war nicht in der Lage, den Krieg zu verhindern. Ja sogar durch eine Reihe von Handlungen, die Eskalation provoziert. Er war nicht in der Lage, danach einen stabilen und w\u00fcrdigen Frieden zu sichern, der armenischen Interessen ausreichend Rechnung tr\u00e4gt. Innenpolitisch hat er keine konsolidierende Ordnung geschaffen, die dem Land Orientierung gibt, sondern f\u00fcr mehr Spaltung und emotionale Ausbr\u00fcche gesorgt. Strategisch hat er die Abh\u00e4ngigkeit von Russland in entscheidenden Momenten vertieft, ohne eine \u00e4quivalente europ\u00e4ische R\u00fcckversicherung aufgebaut zu haben. Das Ergebnis ist eine doppelte Verlassenheit: vom traditionellen Schutzmacht entfremdet, im Westen nicht angekommen (abgesehen von einigen Versprechungen, die teilweise als gute W\u00fcnsche seitens der Regierung Armeniens zu verstehen sind). Realpolitische Erkenntnis ersetzt keine Kompetenz im Handeln. Paschinjan hat beides verwechselt.<\/p>\n<p><strong> Die Opposition und ihre drei Bedingungen<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Lage kommt der Opposition eine historische Verantwortung zu. Aber auch hier gilt: Nicht moralische Emp\u00f6rung entscheidet, sondern strategische Koh\u00e4renz. Und eine Opposition, die diese Koh\u00e4renz nicht aufbringt, ist keine Alternative, sie ist ein Spiegel desselben Problems, was wir in den vergangenen Jahren deutlich gesehen haben.<\/p>\n<p>Die erste Bedingung ist, dass blo\u00dfe Emp\u00f6rung kein Programm ist. Eine Opposition, die ihr Profil prim\u00e4r aus der Ablehnung Paschinyans bezieht, aus dem gerechtfertigten Zorn \u00fcber Verluste, Vers\u00e4umnisse und Dem\u00fctigungen, mag Stimmung mobilisieren. Regieren kann sie damit nicht. Denn eine Stimmung ist keine Strategie, und ein Feind ist kein Programm. Wer am Tag nach dem Wahlsieg keine Antwort auf die Frage hat, wie Armeniens Sicherheit konkret aussehen soll, hat die Wahl gewonnen und die Regierung verloren.<\/p>\n<p>Die zweite Bedingung ist, dass revanchistische Rhetorik nicht nur falsch, sondern strategisch selbstm\u00f6rderisch w\u00e4re. Eine Opposition, die Berg Karabach zur\u00fcckfordert oder mit dem Wiederaufstieg armenischer Milit\u00e4rmacht wirbt, liefert Baku den Vorwand, den es ohnehin sucht. Sie gibt Russland ein Druckmittel, das Moskau gerne nutzt. Sie signalisiert dem Westen, dass Armenien unberechenbar ist, und schraubt damit genau jene europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung zur\u00fcck, die f\u00fcr eine echte Neuorientierung unabdingbar w\u00e4re. Revanchismus ist das sicherste Rezept daf\u00fcr, dass Armenien bleibt, wo es jetzt ist.<\/p>\n<p>Die dritte Bedingung ist die entscheidende und die schwierigste. Eine Opposition, die nur die eigene Klientel anspricht, die Entt\u00e4uschten, die Vertriebenen, die Ultrakonservativen, kann keine Wahl gewinnen und kein Land regieren. Armenien ist gespalten. Ein erheblicher Teil der Bev\u00f6lkerung hat Paschinyan nicht aus \u00dcberzeugung gew\u00e4hlt, sondern aus Angst vor dem, was als Alternative gilt: R\u00fcckkehr alter Oligarchien, erneuter Krieg, revanchistische Abenteuer. Eine Opposition, die diese Menschen nicht ernst nimmt, nicht integriert, nicht einbindet, wird am Tag nach dem Wahl mit einem halben Land konfrontiert sein, das ihr misstraut. Innenpolitische Integration ist keine Konzession an den Gegner. Sie ist die Voraussetzung daf\u00fcr, dass eine neue Regierung tats\u00e4chlich regierungsf\u00e4hig ist. Wer das ignoriert, wiederholt Paschinyans Fehler unter umgekehrten Vorzeichen.<\/p>\n<p>Die Wahlen vom 7. Juni werden zeigen, ob diese drei Einsichten gereift sind. Das Fenster ist offen. Aber es schlie\u00dft sich.<\/p>\n<p><strong> Karfreitag: Die Wahrheit der Ohnmacht<\/strong><\/p>\n<p>Karfreitag ist der Moment, in dem alle Illusionen zerbrechen. Der Gekreuzigte stirbt nicht im Triumph, sondern verlassen, geschm\u00e4ht, seine N\u00e4chsten sind geflohen. Die Machtlogik hat funktioniert, der R\u00f6mische Staat hat sich durchgesetzt, die Schreier auf dem Marktplatz haben gesiegt. Und doch ist dieser Tod kein Ende, sondern ein Zeugnis: dass Wahrheit nicht immer sofort siegt, dass Schmerz nicht immer sofort verstanden wird, dass Ohnmacht nicht das letzte Wort ist.<\/p>\n<p>Auch Armenien befindet sich in einem solchen historischen Karfreitag. Das Land hat Verlust erlitten, Dem\u00fctigung erfahren, Orientierung verloren. Der Kreuzweg eines Volkes ist keine Metapher, er ist politische und menschliche Realit\u00e4t. Karfreitag fordert Wahrheit: nicht die Wahrheit der Propaganda, nicht die Wahrheit des Mythos, sondern die n\u00fcchterne, schmerzhafte Wahrheit der eigenen Lage und eine Antwort auf die Frage: Was f\u00fcr ein Armenien m\u00f6chten wir aufbauen und in welchem Armenien m\u00f6chten wir leben. Erst wer diese Fragen beantwortet und die Wahrheit aush\u00e4lt, kann aus dieser scheinbar aussichtslosen Situation heraustreten.<\/p>\n<p><strong> Auferstehung oder<br \/>\ndie Logik der zweiten M\u00f6glichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Und doch endet die Geschichte nicht am Kreuz. Die Auferstehung ist keine Wunschprojektion und kein politisches Versprechen. Sie ist eine strukturelle Einsicht: Geschichte bleibt offen, wenn Akteure lernen. Wenn sie Wahrheit vor Propaganda stellen, Verantwortung vor Schuldzuweisung, Aufbau vor blo\u00dfer Erinnerung.<\/p>\n<p>F\u00fcr Armenien bedeutet das Auferstehung in drei konkreten Dimensionen. Die armenische Diaspora ist kein emotionales Anh\u00e4ngsel der Heimat, wie die aktuelle Regierung Armeniens es proklamiert, sondern ein strategischer Faktor von erheblichem Gewicht. Sie verf\u00fcgt \u00fcber wirtschaftliches Kapital, politischen Einfluss weltweit, Bildungs- und Innovationsressourcen. Sie kann Br\u00fccken bauen, wo der Staat isoliert ist, Interesse wecken, wo offizielle Diplomatie scheitert, Druck aus\u00fcben, wo Regierungen schweigen. Die Diaspora ist nicht das Heimweh der Vergangenheit, sie ist eine Ressource der Zukunft, wenn sie klug und koordiniert handelt.<\/p>\n<p>Die Armenische Apostolische Kirche ist mehr als eine religi\u00f6se Institution. Sie ist die \u00e4lteste Kontinuit\u00e4tsinstitution des armenischen Volkes \u00fcberhaupt, \u00e4lter als alle moderne Staatlichkeit, \u00e4lter als jede politische Partei. Die Kirche bewahrt Identit\u00e4t jenseits politischer Systeme. Sie stabilisiert Gemeinschaften in Krisenzeiten. Sie schafft R\u00e4ume, in denen Vers\u00f6hnung und Verantwortung gedacht werden k\u00f6nnen, auch dort, wo Politik daf\u00fcr zu schwach ist. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen gering ist, kann die Kirche als moralische Referenz und als Ort gemeinschaftlicher Erneuerung wirken, in Armenien selbst wie in der Diaspora weltweit. Doch auch die Kirche ben\u00f6tigt dringend eine innere Weichenstellung, eine Konsolidierung der Kr\u00e4fte, genauso wie die Diaspora mit ihren unterschiedlichen Akteuren.<\/p>\n<p>Die dritte Dimension ist die innere Erneuerung der Gesellschaft selbst. Auferstehung beginnt nicht geopolitisch, sondern innergesellschaftlich. Sie beginnt mit der Bereitschaft, Wahrheit auszuhalten, mit dem Mut zur Verantwortung, die nicht auf andere zeigt, und mit dem Aufbau von Institutionen, von Vertrauen, von Perspektiven f\u00fcr die Menschen, die im Land bleiben wollen.<\/p>\n<p><strong>Was zwischen Karfreitag und Ostern liegt<\/strong><\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist hart. Armenien kann die Vergangenheit nicht milit\u00e4risch korrigieren. Es kann Berg Karabach nicht durch Revancherhetorik zur\u00fcckgewinnen, Russland nicht durch Willenserkl\u00e4rungen entkommen und Aserbaidschan nicht durch moralische Appelle neutralisieren. Das sind Tatsachen, keine Meinungen.<\/p>\n<p>Aber Armenien kann die Zukunft gestalten. Zwischen Karfreitag und Ostern liegt kein Wunder im politischen Sinne, sondern ein Prozess: n\u00fcchterne Analyse, strategisches Handeln, gesellschaftliche Erneuerung, kirchliche Begleitung und die mobilisierende Kraft einer Diaspora, die ihrer Verantwortung gerecht wird. Und eine Opposition, die nicht durch emotionale Propaganda f\u00fcr noch mehr Unruhe und Spaltung sorgt, sondern vern\u00fcnftige Alternativen bietet.<\/p>\n<p>Wenn diese Elemente zusammenkommen, entsteht etwas, das in der internationalen Politik selten ist: zwar keine Gerechtigkeit im absoluten Sinne, aber die M\u00f6glichkeit eines w\u00fcrdigen \u00dcberlebens. Und vielleicht ist genau das, historisch betrachtet, der realistischste Ausdruck von Auferstehung: nicht die R\u00fcckkehr zum Vergangenen, sondern die F\u00e4higkeit, aus dem Grab der eigenen Geschichte herauszutreten und neu anzufangen. Nicht ohne Narben, aber aufrecht und w\u00fcrdevoll.<\/p>\n<p><em>Von Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan<\/em><br \/>\n<em>Armenische Gemeinde Baden-W\u00fcrttemberg e.V., G\u00f6ppingen<\/em><\/p>\n<p><em>Politische Gedanken zu Karfreitag<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":21961,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58,141,140],"tags":[896,895],"class_list":["post-22031","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-armenien","category-arzach","tag-armenien-am-karfreitag-der-geschichte","tag-armeniens-politischer-karfreitag"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22031"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22032,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22031\/revisions\/22032"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agbw.org\/am\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}