Gemeindepfarrer

Gemäß dem Segen und der Anordnung vom damaligen Primas S. E. Erzbischof Karekin Bekdjian wurde Pfr. Dr. Diradur Sardaryan am 15. September 2007 als Gemeindepfarrer der Armenischen Gemeinden in Baden-Württemberg eingesetzt.

Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan, mit dem Taufnamen Levon, wurde 1980 in Eriwan (Armenien) geboren. Er studierte an der Theologischen Fakultät der „St. Klement von Ohrid“ Universität in Sofia / Bulgarien und promovierte am Institut für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Das Thema seiner Dissertation war „Bioethik in ökumenischer Perspektive. Offizielle Stellungnahmen der christlichen Kirche in Deutschland zu bioethischen Fragen um den Anfang des menschlichen Lebens im Dialog mit der Orthodoxen Theologie“.

Sein Dienst in der Armenischen Apostolischen Kirche begann er im Jahre 1992 in der „Surb Sarkis“ Kathedrale in Eriwan. Ab 1993 hat er seinen Dienst in der Armenischen „Hl. Gottesgebärerin“ Kirche in Sofia weitergeführt. Ab 2003 diente er als Diakon in den Armenischen Gemeinden in München und Nürnberg. Von 2004 bis 2006 war er als wissenschaftliche Aushilfe im Institut für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München tätig.

Im April 2007 reiste er zum Armenischen Patriarchat von Konstantinopel, um sich dort für die Priesterweihe vorbereiten. Am 04. August 2007, am Fest der 200 Kirchenväter des Heiligen Konzils von Ephesos, wurde Diakon Levon vom S. E. Erzbischof Mesrop Mutafian, dem damaligen Armenischen Patriarchen von Konstantinopel, zum Priester geweiht und erhielt den Ordensnamen Diradur. Pfarrer Diradur ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Gemäß dem Segen und der Anordnung vom damaligen Primas S. E. Erzbischof Karekin Bekdjian wurde Pfr. Dr. Diradur Sardaryan am 15. September 2007 als Gemeindepfarrer der Armenischen Gemeinden in Baden-Württemberg eingesetzt.

Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan, mit dem Taufnamen Levon, wurde 1980 in Eriwan (Armenien) geboren.

Er studierte an der Theologischen Fakultät der „St. Klement von Ohrid“ Universität in Sofia / Bulgarien und promovierte am Institut für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Das Thema seiner Dissertation war „Bioethik in ökumenischer Perspektive. Offizielle Stellungnahmen der christlichen Kirche in Deutschland zu bioethischen Fragen um den Anfang des menschlichen Lebens im Dialog mit der Orthodoxen Theologie“.

Sein Dienst in der Armenischen Apostolischen Kirche begann er im Jahre 1992 in der „Surb Sarkis“ Kathedrale in Eriwan. Ab 1993 hat er seinen Dienst in der Armenischen „Hl. Gottesgebärerin“ Kirche in Sofia weitergeführt. Ab 2003 diente er als Diakon in den Armenischen Gemeinden in München und Nürnberg. Von 2004 bis 2006 war er als wissenschaftliche Aushilfe im Institut für Orthodoxe Theologie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München tätig.

Im April 2007 reiste er zum Armenischen Patriarchat von Konstantinopel, um sich dort für die Priesterweihe vorbereiten. Am 04. August 2007, am Fest der 200 Kirchenväter des Heiligen Konzils von Ephesos, wurde Diakon Levon vom S. E. Erzbischof Mesrop Mutafian, dem damaligen Armenischen Patriarchen von Konstantinopel, zum Priester geweiht und erhielt den Ordensnamen Diradur.

Pfarrer Diradur ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Pfarrer Diradurs Podcast

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